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Kartellrecht 2026
Der Preis als Wettbewerbsfaktor
Droit des cartels | Congrès | Droit économique | 12. mars 2026
Der Preis als Wettbewerbsfaktor
Im Kartellrecht ist der Preis ein zentraler Wettbewerbsfaktor. Sei es horizontal im Bereich der Preisabsprachen oder vertikal im Bereich von Vertriebs- und Lizenzvereinbarungen. Mögliche Preisabsprachen betreffen nicht nur klassische Abreden zwischen Wettbewerbern, sondern zunehmend auch digitale und immaterialgüterrechtliche Konstellationen. Die Entwicklungen im Bereich künstlicher Intelligenz werfen neue Fragen auf: Preisalgorithmen, automatisierte Marktbeobachtung und KI-gesteuerte Optimierungssysteme können – gewollt oder ungewollt – kollusive Effekte erzeugen. Auch das Immaterialgüterrecht steht im kartellrechtlichen Fokus. Lizenzverträge, Technologietransfers und Fragen der Nutzung von Schutzrechten können kartellrechtliche Risiken bergen, insbesondere wenn sie den Zugang zu Schlüsseltechnologien beschränken oder Marktverhalten koordinieren. Nebst der Wettbewerbskommission befasst sich auch der Preisüberwacher mit dem Preis als Wettbewerbsfaktor: Die Preisüberwachung bewegt sich im Spannungsfeld zwischen Marktmechanismen, staatlicher Regulierung und öffentlichem Interesse und beeinflusst insbesondere Märkte mit begrenztem Wettbewerb. Wie gelingt der Ausgleich zwischen Wettbewerbsfreiheit und dem Schutz der (gefangenen) Kundinnen und Kunden? Welche Rolle spielt die Preisüberwachung in einem Umfeld von steigenden Preisen und wachsender Marktkonzentration? Wie sind die Kompetenzen zwischen Wettbewerbskommission und Preisüberwacher abzugrenzen und einzuordnen? Am 12. März 2026 haben Sie am Schulthess Forum Kartellrecht die Gelegenheit, Expertinnen und Experten der Behörden und der anwaltlichen Praxis zu treffen. Nutzen Sie den Nachmittag, um in angenehmer Atmosphäre mit Kolleginnen und Kollegen ins Gespräch zu kommen und das eigene Netzwerk zu erweitern.Schulthess Forum
Data Privacy 2026
Datenschutz, Cybersicherheit und Regulierung im Fokus
Protection des données | Congrès | 17. mars 2026
Datenschutz, Cybersicherheit und Regulierung im Fokus
Die digitale Transformation bringt Unternehmen, Verwaltung und Gesellschaft in ein Spannungsfeld aus Chancen, Risiken und regulatorischen Anforderungen. Die neuste Ausgabe des Schulthess Forum Data Privacy greift aktuelle Fragestellungen auf, die Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträger heute bewegen: Welche Entwicklungen zeichnen sich beim Eidgenössischen Datenschutz- und Öffentlichkeitsbeauftragten ab? Wie gelingt es, Cybersicherheit im Spannungsfeld zwischen Sicherheit, Wirtschaftlichkeit und geopolitischen Herausforderungen zu verankern? Die Expertinnen und Experten diskutieren die notwendige Balance zwischen Flexibilität und Kontrolle bei Auftragsverarbeitungsverträgen für Standardsoftware und beleuchten die unsichtbare Gefahr des Credential Stuffings, die Unternehmen oft trifft, bevor sie überhaupt reagieren können. Ein besonderer Fokus liegt zudem auf der Rolle der Datenschutzbeauftragten: Wie gelingt der Spagat zwischen gesetzlichen Anforderungen und praktischer Umsetzung im Alltag? Darüber hinaus widmet sich die Tagung der Frage, welche KI-Tools im Unternehmenskontext verantwortungsvoll eingesetzt werden dürfen. Abgerundet wird das Programm durch einen Ausblick auf die Standardisierung regulatorischer Anforderungen – von der heutigen Vielfalt und Verwirrung hin zu klaren, harmonisierten Vorgaben, die Orientierung und Sicherheit schaffen. Die Tagung bietet eine Plattform für Austausch, Wissenstransfer und praxisnahe Einblicke – damit Sie bestens gerüstet sind für die Herausforderungen im Spannungsfeld von Technologie, Regulierung und Sicherheit.Schulthess Forum
Erbrecht 2026
Nachlassplanung – Bewährte Instrumente und Neuerungen im Erbrecht
Droit des successions | Congrès | 19. mars 2026
Nachlassplanung – Bewährte Instrumente und Neuerungen im Erbrecht
Das Erbrecht bleibt ein dynamisches Rechtsgebiet, das durch gesellschaftliche Veränderungen und neue gesetzliche Rahmenbedingungen stetig an Komplexität gewinnt und zunehmend auch zum politischen Spielball wird. Das Schulthess Forum Erbrecht bietet eine Plattform für den Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis und beleuchtet wie immer aktuelle Themen. Im Mittelpunkt stehen die Herausforderungen rund um Schenkungen und Erbvorbezüge von Liegenschaften sowie die Bedeutung von Vorausvermächtnissen und Verschaffungsanordnungen in der Praxis. Diskutiert werden auch Fragen zur Zulässigkeit von Abschlagszahlungen durch den Willensvollstrecker und deren Abgrenzung zur partiellen Erbteilung. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf den neuen ergänzenden Regeln des Swiss Arbitration Centre für Trust-, Nachlass- und Stiftungsstreitigkeiten, den sogenannten TEF-Disputes. Zudem werden Überlegungen zur Handhabung von Art. 88a IPRG i.V.m. Art. 9 IPRG im Zusammenhang mit der Rechtshängigkeit von Nachlassabwicklungsverfahren erörtert. Die dritte Etappe der Erbrechtsrevision ist voll im Gange und wird zum Diskussionspunkt zwischen Gutachtern und Praktikern. Schliesslich werden die Instrumente der zweiten und dritten Säule bei Nachlassplanungen unter Einbezug von ausländischen Anlageinstrumente näher beleuchtet. Das Schulthess Forum Erbrecht bietet auch 2026 wieder einen umfassenden Überblick über die aktuellen Entwicklungen und Herausforderungen im Erbrecht und soll als Leitfaden für eine vorausschauende und rechtssichere Nachlassplanung dienen.Réactions de participantes et participants

La composition du groupe d’oratrices et orateurs était excellente et constituait un bon mélange, ce qui a permis d’aborder de nombreux thèmes et points de vue.

La qualité des intervenantes et intervenants ainsi que des exposés était très bonne à tous niveaux. Bon équilibre entre théorie et lien avec la pratique.

Pour moi à ce jour la meilleure conférence sur la protection des données.
Intervenants
Franziska M. Balsiger-Geret
MLaw, Rechtsanwältin, Seniormanager Geschäftsbereich Recovery und Resolution, Abteilungsleiterin Krisenmanagement, Legal Expertise und Krisensimulationen, Eidgenössische Finanzmarktaufsicht FINMA
Franziska Balsiger-Geret studierte Recht an der Universität St. Gallen und verfügt über das Anwaltspatent des Kantons Zürich sowie einen LL.M. der National University of Singapore. Sie leitet die Abteilung Krisenmanagement, Legal Expertise und Krisensimulationen im Geschäftsbereich Recovery und Resolution der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht FINMA. Sie ist u.a. verantwortlich für die Begleitung von Stabilisierungs- und Restrukturierungsbemühungen von Finanzmarktinstituten bei konkreter finanzieller Destabilisierungsgefahr sowie für die Durchführung der von der FINMA angeordneten Zwangsliquidations-, Sanierungs- und Konkursverfahren.
Dr. Arthur Brunner
Dr. iur., Rechtsanwalt, Verwaltungsgerichtspräsident, Verwaltungsgericht, Kanton St.Gallen
Nach Stationen in Advokatur und Justiz ist Arthur Brunner seit 2023 Richter am Verwaltungsgericht des Kantons St. Gallen, das er seit 2025 auch präsidiert; seit 2024 ist er ausserdem nebenamtlicher Bundesrichter mit Zuteilung zur II. strafrechtlichen Abteilung. Neben seiner hauptberuflichen Tätigkeit betätigt sich Arthur Brunner auch wissenschaftlich (mit Schwerpunkten im Verfahrensrecht und in der Justizforschung). Zuletzt ist von ihm erschienen: «Polizeirecht – Rechtliche Grundlagen der polizeilichen Tätigkeit in der Schweiz» (Bern 2026, mit Regina Kiener und Benjamin Schindler).
Anna Schuler-Scheurer
Rechtsanwältin, Fachanwältin SAV Familienrecht, Mediatorin SAV, Collaborative Lawyer clp schweiz, Zertifiziertes Mitglied Kinderanwaltschaft Schweiz, Partnerin, Kanzlei Kägi Schuler Partner
Anna Schuler ist Fachanwältin SAV für Familienrecht und seit 2025 Inhaberin und Partnerin bei Kägi Schuler Partner in Zürich. Sie verfügt über eine langjährige und umfassende Expertise in Trennungs- und Scheidungsrecht, Ehe- und Konkubinatsrecht sowie Kindsvertretung. Neben ihrer anwaltlichen Tätigkeit ist sie mit Leidenschaft zertifizierte Mediatorin SAV und Collaborative Lawyer (CLP) und setzt sich dafür ein, tragfähige aussergerichtliche Lösungen zu erarbeiten. Sie ist aktiv in verschiedenen Berufsverbänden tätig, ist Mitglied des Vereins Fachanwältinnen und Fachanwälte SAV Familienrecht (VF/FA) sowie der Fachgruppen Familienrecht und ADR, und verfügt über Publikationen im Bereich Familienrecht, unter anderem im Kurzkommentar ZGB. Ihr akademischer Hintergrund umfasst einen deutschen Hochschulabschluss, sowie die Zulassung als Rechtsanwältin in Deutschland und der Schweiz.
Dr. Roland Fischer
Dr. iur., Counsel, Lenz & Staehelin
RA Dr. Roland Fischer, LL.M., hat an der Universität Zürich und studiert und promoviert und verfügt über einen LL.M. in Corporate Law von der New York University. Er hat langjährige Erfahrung in komplexen und häufig grenzüberschreitenden Restrukturierungs- und Sanierungsverfahren, in denen er sowohl schuldner- als auch gläubigerseitig agiert. Zudem berät er Verwaltungsräte in finanziellen Unternehmenskrisen. Roland Fischer ist Autor zahlreicher Publikationen und referiert regelmässig zu seinen Spezialgebieten.
Fabian Baumer
lic. iur., RA, dipl. Steuerexperte, Leiter Steuerpolitik, ESTV
Fabian Baumer ist Mitglied der Geschäftsleitung der Eidgenössischen Steuerverwaltung und leitet die Hauptabteilung Steuerpolitik. Zuvor war er als Steuerberater in einer internationalen Anwaltskanzlei sowie als Leiter des Rechtsdiensts einer kantonalen Steuerverwaltung tätig. Fabian Baumer ist Rechtsanwalt und eidgenössisch diplomierter Steuerexperte. Er referiert und publiziert regelmässig zu steuerpolitischen Themen und ist Gastdozent an den Universitäten Lausanne und St. Gallen.
Dominique Jud
lic.iur. Rechtsanwältin, Advokatur Ankerstrasse
Dominique Jud ist eine in Zürich tätige Strafverteidigerin mit langjähriger Erfahrung im Straf- und Strafprozessrecht. Sie verfügt über ein abgeschlossenes Jurastudium der Universität Basel aus dem Jahr 2006 sowie über eine vertiefte kriminologische Weiterbildung am Max-Planck-Institut in Freiburg im Breisgau. Seit 2009 besitzt sie das Schweizer Anwaltspatent und erlangte später zusätzlich den Titel der Fachanwältin SAV Strafrecht. Seit 2013 arbeitet sie in der Advokatur Ankerstrasse in Zürich als selbständige Rechtsanwältin, wo sie ausschliesslich die Rechte von beschuldigten Personen in Strafverfahren vertritt. Ihr fallunabhängiges Engagement betrifft weiter die Entflechtung des rigiden Haftsystems in der Schweiz. Darüber hinaus wirkt sie über die Landesgrenzen hinweg in Fachgremien wie dem Joint Defense Team, einer internationalen Vereinigung von Strafverteidigerinnen und Strafverteidigern. Publizistisch ist sie unter anderem durch ihre Mitarbeit am Ratgeber „Strafuntersuchung – was nun?“ sowie durch Beiträge zu Untersuchungshaft und zum Zürcher Mehrphasenmodell in Podcasts präsent. Sie hält laufend Vorträge und Workshops an Fachforen
Monika Bieri
MSc in Betriebswirtschaftslehre, LL.M. Swiss and International Taxation, MAS in Accounting and Controlling, PG Diploma in Transfer Pricing, Partnerin, Tax Partner
Monika Bieri verfügt über rund 20 Jahre Erfahrung im nationalen und internationalen Steuerrecht. Sie begann ihre Karriere als Steuerberaterin bei einer Big-Four und wechselte anschliessend in die Steuerabteilung eines internationalen Konzerns. Seit 2016 ist Monika Bieri bei Tax Partner tätig; 2024 wurde sie zur Partnerin ernannt. Ihre Beratungsschwerpunkte liegen im internationalen Unternehmenssteuerrecht mit Fokus auf Verrechnungspreise. Monika Bieri ist Autorin diverser Publikationen zum schweizerischen und internationalen Steuerrecht und tritt regelmässig als Referentin an einschlägigen Fachveranstaltungen auf.
Roland Mayer
Generalsekretär Konferenz der Kantonsregierungen (KdK)
Roland Mayer ist seit 2018 Generalsekretär der Konferenz der Kantonsregierungen (KdK) und Geschäftsführer der ch Stiftung für eidgenössische Zusammenarbeit. Vorgängig war er bei der KdK verantwortlich für die Mitwirkung der Kantone an der Aussen- und Europapolitik des Bundes, zunächst ab 1996 als Informationsbeauftragter der Kantone im Integrationsbüro EDA/EVD und ab 2003 als stv. Generalsekretär und Leiter Bereich Aussenpolitik.
Vor seiner Tätigkeit für die ch Stiftung und die KdK war Roland Mayer als Wirtschaftsanwalt in Kanzleien in Brüssel und Zürich tätig. Er hat an der Universität Neuchâtel sowie am Collège d’Europe in Brügge (Belgien) studiert.
Dr. Esther Zysset
Dr. iur., Rechtsanwältin, Partnerin, Public Sector Law
Esther Zysset widmet sich seit 15 Jahren dem öffentlichen Recht. Sie berät öffentliche Institutionen und Verwaltungen in verschiedensten Belangen des öffentlichen Rechts, von der Rechtsetzung zur Vertragsgestaltung, vom Organisationsrecht zum Führen von Verfahren und Untersuchungen und als externer Rechtsdienst. Esther Zysset verfügt ferner über breite Erfahrung im Telecomsektor und der digitalen Wirtschaft. Sie hat zu Verträgen im öffentlichen Recht promoviert.
Dr. Flora Stanischewski
Dr. iur., Advokatin, Fachanwältin SAV Arbeitsrecht, Partnerin EMPLEA AG, Lehrbeauftragte an den Universitäten Bern und Basel
Dr. Flora Stanischewski, Advokatin und Fachanwältin SAV Arbeitsrecht, ist Partnerin bei EMPLEA AG in Basel, Lehrbeauftragte an den Universitäten Bern (Arbeitsrecht) und Basel (Fachbereich Privatrecht) und Leiterin der Fachgruppe Arbeitsrecht der Advokatenkammer Basel-Stadt. Ihre Erfahrung im Arbeitsrecht und öffentlichen Personalrecht hat sie bei zwei führenden Anwaltskanzleien erworben, bevor sie die EMPLEA AG, eine auf Arbeitsrecht und öffentliches Personalrecht spezialisierte Anwaltskanzlei, mitgegründet hat. Flora Stanischewski hat an der Universität Basel studiert und promoviert und war als wissenschaftliche Assistentin an der Universität sowie in einer Wirtschaftskanzlei und an Gerichten tätig.
Dr. Sandra Muggli
Staatsanwältin, Kanton Zürich
Sandra Muggli hat an der Universität Zürich Jura studiert und arbeitet, nach Anstellungen bei der Kriminalpolizei in Bern sowie bei erst- und zweitinstanzlichen Gerichten, seit Mai 2017 bei der Staatsanwaltschaft II des Kantons Zürich, in der Abteilung für Cybercrime. Dort bearbeitet Sie vorwiegend Fälle mit Fokus auf virtueller Pädokriminalität.
Dr. iur. Fanny de Weck
Rechtsanwältin RISE Attorney at Law
Fanny de Weck ist Rechtsanwältin mit Schwerpunkt Straf- und Migrationsrecht sowie internationaler Menschenrechtsschutz. Sie prozessiert auf nationaler Ebene und vor internationalen Beschwerdeinstanzen.
Fanny de Weck ist Gründungspartnerin der Kanzlei RISE Attorneys at Law in Zürich. Sie doktorierte zum Non-Refoulement-Prinzip in internationalen Beschwerdeverfahren an der Universität Luzern. Sie ist in der Lehre tätig und berät regelmässig NGOs und andere Anwältinnen.
Oliver Dätwyler
lic.iur, Partner 1291 Group
Oliver Dätwyler is a Partner at 1291 Group. He holds a Master of Law (LLM or lic.iur) from the University of Zürich, is a certified Compliance Officer (IFZ Zug – Institute of Finance, part of the University of Lucerne) and is a Certified Relationship Manager/Private Banker at both Credit Suisse and UBS.
In addition, he is certified as a Great Wealth Expert at UBS. Oliver’s first function was a Compliance & Regulatory Specialist at a Private Bank and later KPMG. He also has several years of expereince as a Legal Counsel at Credit Suisse focusing on OTC Derivatives, Securities Lending, REPO as well as Precious Metals Transfer. Oliver worked on the first Crypto DEFI AMC in Switzerland, and worked in preliminary crypto solutions with carriers working on IDF solutions.
Giulia Canova
M.A. Law and Economics, Wissenschaftliche Assistentin & Doktorandin, Kompetenzzentrum für Strafrecht und Kriminologie, Universität St.Gallen
Giulia Canova hat an der Universität St. Gallen Law and Economics studiert. Sie ist seit 2019 am Kompetenzzentrum für Strafrecht und Kriminologie der Universität St. Gallen tätig, zunächst als studentische Mitarbeiterin und seit ihrem Studienabschluss 2023 als wissenschaftliche Assistentin/Doktorandin. Sie forscht im Projekt „Smart Criminal Justice“ zur strafprozessrechtlichen Regulierung von digitalen Ermittlungen und promoviert in dem Bereich. Im Rahmen ihres Doktoratsstudiums war sie im Jahr 2025 als Gastforscherin an den Universitäten Leiden und Wien.
Rahel Baumann
MLaw, LL.M., Rechtsanwältin, Fachanwältin SAV Familienrecht, Inhaberin der Maison Droite AG
Rahel Baumann ist Fachanwältin SAV Familienrecht und Inhaberin der auf Familienrecht spezialisierten Anwaltskanzlei Maison Droite AG in Zürich. Ihr zweisprachiges Studium (Deutsch/Französisch) an der Universität Freiburg i.Ue. und die Absolvierung des LL.M. in International Economic Law an der Chinese University of Hong Kong legten den Grundstein für ihre heutige Tätigkeit als beratende und prozessierende Anwältin in sämtlichen Bereichen des nationalen und internationalen Familienrechts.

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